Original antike tibetische Gebetsmühle aus Tibetsilber - Anfang 20. Jahrhundert

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Art.Nr. CAAC-0820

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Original antike tibetische Gebetsmühle aus Tibetsilber - Anfang 20. Jahrhundert

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Original antike tibetische Gebetsmühle aus Tibetsilber - Anfang 20. Jahrhundert

Original antike tibetische Gebetsmühle aus Tibetsilber - Anfang 20. Jahrhundert

Original antike tibetische Gebetsmühle aus Tibetsilber - Anfang 20. Jahrhundert

Antike von Hand gefertigte mit Türkis und Koralle besetzte tibetische Gebetsmühle aus Tibetsilber. Der Zylinder der Mühle wurde mit Zeichen und Edelsteinen versehen auf der oberen Seite weist er  tibetische Zeichen auf. An einer Kette befindet sich  ein kleines Gewicht das durch das drehen der Mühle in Schwung gebracht wird. 

In der Mühle befinden sich noch die originalen Mantras/Gebetsschriften.

Die sehr wertvolle und antike Gebetsmühle weist eine natürliche Patina auf und ist für ihr Alter in einem sehr guten Zustand. Sie entstammt aus einer Auflösung einer Privatsammlung und ist ein Unikum.


Bedeutung und Anwendung
Die Gebetsmühle wird auch als Mani-Mühle oder Mani-Rad bezeichnet, es handelt sich hierbei um ein Rad oder eine Walze, die auf einer Papierrolle aufgedruckte Gebete oder Mantras enthält oder außen mit solchen verziert ist.

Im tibetischen Buddhismus werden Gebetsmühlen gedreht, um durch die körperliche Aktivität die geistig-spirituelle Inhalte miteinander zu verknüpfen.

Ein grundsätzliches Ziel dieser Handlung und grundlegende Methode des Vajrayana ist es, alle Aspekte der Lebenswirklichkeit, also auch einfachste körperliche Handlungen, wie das Drehen einer Gebetsmühle, in den Pfad zur Erleuchtung zu integrieren. An diese Form der spirituellen Praxis lassen sich verschiedene Stufen spiritueller Sichtweise knüpfen.

Das Drehen der Gebetsmühlen dient nach buddhistischer Überzeugung dazu, gutes Karma anzuhäufen. Eine einfache Motivation dieser Praxis ist es, bei der Drehung der Gebetsmühle den Wunsch zu hegen, dass alle in der Walze befindlichen Mantras durch die Drehung zum Wohle der fühlenden Wesen wirken, deren Leid beseitigen und ihnen Glück bringen.

Eine weiterführende Motivation dieser Praxis besteht darin, bei der Drehung der Gebetsmühle zu visualisieren, dass alle darin enthaltenen Mantras während des Drehens Licht zu allen fühlenden Wesen ausstrahlen, deren Leid beseitigen und schlechtes Karma auflösen.

Eine fortgeschrittene, sich der höchsten Sichtweise des Buddhismus annähernde Praxis des Drehens einer Gebetsmühle liegt darin, während des Drehens der Gebetsmühle sich darauf zu konzentrieren, dass Drehender, die Handlung des Drehens, als auch die sich drehende Gebetsmühle, samt den darin enthaltenen Mantras und Gebeten, untrennbar von einer, in ihrem Ursprung nichtdualen Natur sind.

Neben denen mit menschlicher Kraft in Bewegung gesetzten Gebetsmühlen gibt es auch solche, die mit Wind- oder Wasserkraft angetrieben werden.

In Tibet findet man diese Gebetsmühlen häufig bei Pilgern im Einsatz, die durch das drehen der Mühle in der Gebetshaltung (zusammengelegte Handflächen vor verneigter Stirn) ihre Gebete vor sicher hersingen und aufsagen.


Eckdaten:
Art: Gebetsmühle
Farbe: Silber
Material: Tibetsilber und Metall
Alter: Anfang 20. Jahrhundert

Maße:
Gesamtlänge: 20 cm
Durchmesser: 5 cm


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